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Auszubildende starten in das Berufsleben

03. August 2018

Die Jüttner Orthopädie KG begrüßt vier neue Auszubildende im Unternehmen. Voller Erwartung stehen die Auszubildenden nun vor drei bzw. dreieinhalb Ausbildungsjahren, in denen sie alle theoretischen und praktischen Fähigkeiten erlernen. Herzlich willkommen:

Shirin Dziok, 17 Jahre, Auszubildende zur Orthopädieschuhmacherin in Mühlhausen,

Helena Martin, 16 Jahre, Auszubildende zur Fachkraft für Lagerlogistik in Mühlhausen,

Philipp Mey, 17 Jahre, Auszubildender zum Orthopädietechnik-Mechaniker in der Erfurter Filiale im Ortsteil Kerspleben sowie

Sophia Schlimbach, 16 Jahre, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement in Mühlhausen. Sophia erklärt, was den Beruf für Sie so interessant macht und warum Sie sich für die Ausbildung bei Jüttner entschieden hat: „Zu meinen Lieblingsfächern in der Schule zählten Deutsch und Wirtschaft. Zudem arbeite ich gern am PC. Für mich stand also fest, ich möchte einen kaufmännischen Beruf erlernen. Am „Tag der Berufe“ war ich das erste Mal bei Jüttner, lernte das Unternehmen und den Ausbildungsberuf genauer kennen. Beeindruckt hat mich vor allem der Leitgedanke des Unternehmens „Für ein Leben in Bewegung“, also für Menschen zu arbeiten. Das Praktikum, das ich im Frühjahr dieses Jahres in Mühlhausen absolvierte, bestärkte meinen Wunsch. Ich freue mich auf die Ausbildung.“

Insgesamt beschäftigt Jüttner derzeit 10 Auszubildende. Wiebke Schridde, 19 Jahre, beginnt jetzt ihr zweites Ausbildungsjahr zur Orthopädietechnik-Mechanikerin in der Filiale Nordhausen, Behringstraße. Nach dem Abitur hat sie sich ganz bewusst für diese Handwerks-Lehre entschieden. Wiebke erklärt warum und berichtet über ihr erstes Ausbildungsjahr: „Für mich stand schon lange vor meinem Schulabschluss fest, dass ich ein Handwerk erlernen möchte. Am Berufsbild des Orthopädie-Mechaniker (m / w) begeistert mich die Kombination aus handwerklicher Tätigkeit und stetigem Kundenkontakt. Der Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich, da es viele verschiedene Krankheitsbilder samt unterschiedlicher Behandlungs- und Versorgungsmöglichkeiten gibt. Man erlernt individuelle Hilfsmittel - Prothesen, Orthesen und Bandagen - für Kunden herzustellen bzw. anzupassen. Die Verbesserung der Lebensqualität steht immer im Mittelpunkt der Arbeit – das macht diesen Beruf so besonders. In der Berufsschule lerne ich vor allem die theoretischen Grundlagen und in der Filiale die praktische Umsetzung. Von Beginn an wurde ich in die tägliche Werkstattarbeit eingebunden. Ich bin gespannt, auf die kommenden beiden Ausbildungsjahre.“

Die Ausbildung nimmt seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert im Familienunternehmen Jüttner ein. Eine qualifizierte und persönliche Begleitung der Auszubildenden von Beginn an ist uns sehr wichtig.

Sie sind auf der Suche nach einem optimalen Einstieg in das Berufsleben? Lesen Sie hier mehr zu den Ausbildungsberufen bei Jüttner.